
Traditionell Chinesische Medizin
Traditionell Chinesische Medizin
Über 25 Jahre Erfahrung, verbunden mit moderner Diagnostik.
Über 25 Jahre Erfahrung, verbunden mit moderner Diagnostik.


Manche Beschwerden lassen sich mit Laborwerten und Bildgebung nicht erklären, und trotzdem sind sie da: Erschöpfung, Schlafprobleme, Reizdarm, wiederkehrende Infekte, Schmerzen ohne klaren Befund. Genau hier setzt die Chinesische Medizin an. Sie ist ein eigenständiges, über Jahrhunderte entwickeltes System zur Diagnose und Behandlung funktioneller, vegetativer und körperlicher Störungen. Sie erreicht damit viele Menschen, denen mit schulmedizinischen Methoden allein nicht ausreichend geholfen werden kann.
Bei uns ist TCM kein Entweder-oder. Sie bekommen beides unter einem Dach: die ganzheitliche Sicht der Chinesischen Medizin und die Sicherheit moderner Diagnostik. Wenn Warnzeichen bestehen, hat die Abklärung immer Vorrang. TCM ersetzt keine notwendige Untersuchung, sie ergänzt sie.
Wer Sie behandelt
Dr. Florian Pichler beschäftigt sich seit 1995 intensiv mit Traditioneller Chinesischer Medizin. Seine Ausbildung absolvierte er bei der SMS (Societas Medicinae Sinensis, Internationale Gesellschaft für Traditionelle Chinesische Medizin) in München bei Prof. Carl-Hermann Hempen, einer der prägenden Figuren der TCM im deutschsprachigen Raum. Zahlreiche Studienaufenthalte in China, Kanada, Großbritannien, der Schweiz, Italien und Deutschland haben diese Ausbildung vertieft.
Als Arzt für Allgemeinmedizin verbindet er beide Welten täglich: Er kennt Ihre Befunde, Ihre Medikamente und Ihre Vorgeschichte und kann die chinesische Diagnose darauf abstimmen. Bei der patientenorientierten, ganzheitlichen Herangehensweise steht der ganze Mensch im Vordergrund, Körper und Psyche gleichermaßen.
Diagnostik: Vier Säulen, ein Gesamtbild
Die Chinesische Medizin interessiert sich weniger für einzelne Messwerte als für die lebendigen Abläufe in Ihrem Körper und dafür, wo sie aus dem Gleichgewicht geraten sind. Diese Funktionen im Detail zu erfassen und ihre krankhaften Veränderungen zu erkennen ist das Wesentliche der Diagnose. Sie stützt sich auf vier Verfahren:
Befragung. Neben Ihrem Beschwerdebild ist Ihr Gesamtbefinden entscheidend: Appetit, Verdauung, Schlaf, Temperaturempfinden, Energie im Tagesverlauf. Rechnen Sie mit einem ausführlichen Erstgespräch.
Pulstastung. Die chinesische Pulsdiagnose unterscheidet über 30 Pulsqualitäten. Sie geben detailliert Auskunft über den Zustand einzelner Funktionskreise und die im Körper zirkulierenden Energien.
Zungendiagnose. Farbe, Form und Belag der Zunge spiegeln den inneren Zustand des Organismus.
Klang und Geruch. Stimme, Atmung, Darmgeräusche sowie Gerüche von Schweiß, Urin oder Stuhl runden das Bild ab.
Wenn sinnvoll, fließen Laborwerte, Bildgebung und bestehende Befunde ein. Am Ende wissen Sie, was wir warum machen.
Therapie: Was wir einsetzen
Ziel jeder Behandlung ist, gestörte Funktionen wiederherzustellen oder zu regulieren. Welche Methode zum Einsatz kommt, ergibt sich aus der chinesischen Diagnose:
Akupunktur. Feine Nadeln an definierten Punkten regulieren gestörte Funktionen und lindern Schmerzen. Für viele Schmerzformen, Migräne und Übelkeit ist die Wirksamkeit gut belegt.
Chinesische Arzneimittel. Individuell zusammengestellte Rezepturen aus pflanzlichen und mineralischen Bestandteilen, bezogen über geprüfte Apotheken. Wir achten auf Wechselwirkungen mit Ihren bestehenden Medikamenten.
Tuina. Chinesische manuelle Therapie, besonders bei Beschwerden des Bewegungsapparats.
Ernährungstherapie. Ernährungsempfehlungen auf Basis Ihrer chinesischen Diagnose, alltagstauglich und ohne Dogma.
Qigong. Bewegungs- und Atemübungen, die Sie zu Hause weiterführen können.
Wobei TCM helfen kann
Diese Liste dient als Orientierung, sie erhebt nicht den Anspruch auf Vollständigkeit. Grundlage dieser Liste sind klinische Erfahrungen, aktuelle Forschungsergebnisse und Empfehlungen der Fachgesellschaften für Akupunktur, des National Institute of Health (USA) und der WHO.
Internistische Krankheiten
Allergien, Heuschnupfen, Asthma bronchiale
Akute virale Infekte
Chronische Bronchitis
Reizdarm, Reizmagen
Nahrungsmittelallergien
Chronische Diarrhoe
Obstipation (Verstopfung)
Morbus Crohn und Colitis ulcerosa (CED, chronisch entzündliche Darmerkrankungen), begleitend zur schulmedizinischen Therapie
Chronische Hepatopathien (chronische Lebererkrankungen)
Funktionelle Herzerkrankungen
Vegetative Herzrhythmusstörungen
Latente Hypertonie
Rheumatische Erkrankungen
Anämie (Blutarmut)
Begleittherapie bei Krebserkrankungen
Neurologische & psychiatrische Erkrankungen
Idiopathische Fazialisparese (Gesichtslähmung)
Polyneuropathie
Schlaganfall-Rehabilitation
Schwindel
Multiple Sklerose, begleitend zur schulmedizinischen Therapie
Minimale zerebrale Dysfunktion (Funktionsstörung des Zentralnervensystems)
Entwicklungsstörungen im Kindesalter
ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung)
Schlafstörungen
Depression und Angststörungen
Psychovegetative Erschöpfungszustände
Begleittherapie bei Suchterkrankungen
Pädiatrische Erkrankungen
Gehäufte Infekte
Chronischer Schnupfen
Husten
Verdauungsstörungen
Verstopfungsneigung
Funktionelle Bauchschmerzen
Allergien (Neurodermitis, Asthma, Heuschnupfen, Nahrungsmittel)
Unruhe und Schlafstörungen
Kopfschmerzen
ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung)
Enuresis (Inkontinenz)
Chronische Schmerzzustände
Rückenschmerzen, Ischialgien, LWS-Syndrom, HWS-Syndrom
Gelenkschmerzen (Knie, Hüfte, Schulter, Ellbogen)
Tendinosen wie Tennis- oder Golferellbogen
Neuralgien, Trigeminusneuralgie, Interkostalneuralgie, Zosterneuralgie
Phantomschmerz, Stumpfschmerz
Spannungskopfschmerz und Migräne
Fibromyalgie und rheumatische Schmerzen
Gynäkologie & Geburtsvorbereitung
Dysmenorrhö (starke Regelschmerzen)
Zyklusstörungen
Amenorrhö (Ausbleiben der Regelblutung)
Chronische genito-vaginale Entzündungen
Fertilitätsstörungen
Schwangerschaftsübelkeit
Ödeme und Schmerzen in der Schwangerschaft
Geburtserleichterung
Geburtsvorbereitung
Verkürzung der Geburtsdauer
Klimakterisches Syndrom (Wechseljahre)
Hauterkrankungen
Akne
Rosazea (chronisch-entzündliche Erkrankung der Gesichtshaut)
Urticaria (Nesselsucht)
Pruritus (chronischer Juckreiz)
Psoriasis vulgaris (Schuppenflechte)
Neurodermitis (atopisches Ekzem)
Chronische Ekzeme
Herpes zoster (Gürtelrose)
Herpes simplex
Lichen (chronische Hauterkrankung im Genitalbereich)
Urologische Erkrankungen
Cystitis (Blasenentzündung)
Prostatitis (Prostataentzündung)
Funktionelle Störungen des Urogenitaltraktes
Reizblase (überaktive Blase)
Harninkontinenz
Enuresis nocturna (nächtliches Bettnässen)
Impotenz (Erektile Dysfunktion)
Infertilität (Unfruchtbarkeit)
Augenerkrankungen
Konjunktivitis (Bindehautentzündung)
Uveitis (Entzündung der Augenhaut)
Juvenile Myopie (Kurzsichtigkeit bei Kindern)
Glaukom (Grüner Star), begleitend zur schulmedizinischen Therapie
Sicca-Syndrom (Trockene Augen)
Beginnende Makuladegeneration (Netzhautverkalkung)
HNO-Erkrankungen
Allergische Rhinitis (Heuschnupfen)
Akute und chronische virale Infekte
Sinusitis (Nasennebenhöhlenentzündung)
Globusgefühl (Kloß im Hals)
Geruchsverlust
Tinnitus (Ohrensausen)
Rezidivierende Otitis (Mittelohrentzündung)
Ihre Beschwerde ist nicht dabei? Fragen Sie uns. Oft lässt sich im Gespräch klären, ob TCM in Ihrem Fall sinnvoll ist.
So läuft es ab
Erstgespräch und Diagnose (ca. 60 Minuten): ausführliche Befragung, Puls- und Zungendiagnose, Sichtung Ihrer Befunde.
Behandlungsplan: Sie erfahren, welche Methoden wir vorschlagen, wie viele Sitzungen realistisch sind und was Sie selbst beitragen können.
Behandlung und Verlauf: Akupunktursitzungen dauern etwa 30 bis 45 Minuten. Nach einigen Sitzungen besprechen wir gemeinsam, was sich verändert hat.
TCM ist eine Privatleistung. Hinweis: Viele Zusatzversicherungen erstatten Akupunktur anteilig, bitte vorab bei Ihrer Versicherung klären.
Sicherheit zuerst
Wenn Warnzeichen oder akute Risiken bestehen, hat moderne Diagnostik immer Vorrang. TCM ersetzt keine notwendige Abklärung, sie ergänzt sie. Wir achten besonders auf Wechselwirkungen, bestehende Therapien und klare Grenzen, damit Sie sich sicher fühlen können.
Nächster Schritt
Vereinbaren Sie einen TCM-Termin bei Dr. Pichler. Bringen Sie Ihre aktuellen Befunde und Ihre Medikamentenliste mit, dann können wir gleich beim ersten Termin konkret werden. Termin vereinbaren
Manche Beschwerden lassen sich mit Laborwerten und Bildgebung nicht erklären, und trotzdem sind sie da: Erschöpfung, Schlafprobleme, Reizdarm, wiederkehrende Infekte, Schmerzen ohne klaren Befund. Genau hier setzt die Chinesische Medizin an. Sie ist ein eigenständiges, über Jahrhunderte entwickeltes System zur Diagnose und Behandlung funktioneller, vegetativer und körperlicher Störungen. Sie erreicht damit viele Menschen, denen mit schulmedizinischen Methoden allein nicht ausreichend geholfen werden kann.
Bei uns ist TCM kein Entweder-oder. Sie bekommen beides unter einem Dach: die ganzheitliche Sicht der Chinesischen Medizin und die Sicherheit moderner Diagnostik. Wenn Warnzeichen bestehen, hat die Abklärung immer Vorrang. TCM ersetzt keine notwendige Untersuchung, sie ergänzt sie.
Wer Sie behandelt
Dr. Florian Pichler beschäftigt sich seit 1995 intensiv mit Traditioneller Chinesischer Medizin. Seine Ausbildung absolvierte er bei der SMS (Societas Medicinae Sinensis, Internationale Gesellschaft für Traditionelle Chinesische Medizin) in München bei Prof. Carl-Hermann Hempen, einer der prägenden Figuren der TCM im deutschsprachigen Raum. Zahlreiche Studienaufenthalte in China, Kanada, Großbritannien, der Schweiz, Italien und Deutschland haben diese Ausbildung vertieft.
Als Arzt für Allgemeinmedizin verbindet er beide Welten täglich: Er kennt Ihre Befunde, Ihre Medikamente und Ihre Vorgeschichte und kann die chinesische Diagnose darauf abstimmen. Bei der patientenorientierten, ganzheitlichen Herangehensweise steht der ganze Mensch im Vordergrund, Körper und Psyche gleichermaßen.
Diagnostik: Vier Säulen, ein Gesamtbild
Die Chinesische Medizin interessiert sich weniger für einzelne Messwerte als für die lebendigen Abläufe in Ihrem Körper und dafür, wo sie aus dem Gleichgewicht geraten sind. Diese Funktionen im Detail zu erfassen und ihre krankhaften Veränderungen zu erkennen ist das Wesentliche der Diagnose. Sie stützt sich auf vier Verfahren:
Befragung. Neben Ihrem Beschwerdebild ist Ihr Gesamtbefinden entscheidend: Appetit, Verdauung, Schlaf, Temperaturempfinden, Energie im Tagesverlauf. Rechnen Sie mit einem ausführlichen Erstgespräch.
Pulstastung. Die chinesische Pulsdiagnose unterscheidet über 30 Pulsqualitäten. Sie geben detailliert Auskunft über den Zustand einzelner Funktionskreise und die im Körper zirkulierenden Energien.
Zungendiagnose. Farbe, Form und Belag der Zunge spiegeln den inneren Zustand des Organismus.
Klang und Geruch. Stimme, Atmung, Darmgeräusche sowie Gerüche von Schweiß, Urin oder Stuhl runden das Bild ab.
Wenn sinnvoll, fließen Laborwerte, Bildgebung und bestehende Befunde ein. Am Ende wissen Sie, was wir warum machen.
Therapie: Was wir einsetzen
Ziel jeder Behandlung ist, gestörte Funktionen wiederherzustellen oder zu regulieren. Welche Methode zum Einsatz kommt, ergibt sich aus der chinesischen Diagnose:
Akupunktur. Feine Nadeln an definierten Punkten regulieren gestörte Funktionen und lindern Schmerzen. Für viele Schmerzformen, Migräne und Übelkeit ist die Wirksamkeit gut belegt.
Chinesische Arzneimittel. Individuell zusammengestellte Rezepturen aus pflanzlichen und mineralischen Bestandteilen, bezogen über geprüfte Apotheken. Wir achten auf Wechselwirkungen mit Ihren bestehenden Medikamenten.
Tuina. Chinesische manuelle Therapie, besonders bei Beschwerden des Bewegungsapparats.
Ernährungstherapie. Ernährungsempfehlungen auf Basis Ihrer chinesischen Diagnose, alltagstauglich und ohne Dogma.
Qigong. Bewegungs- und Atemübungen, die Sie zu Hause weiterführen können.
Wobei TCM helfen kann
Diese Liste dient als Orientierung, sie erhebt nicht den Anspruch auf Vollständigkeit. Grundlage dieser Liste sind klinische Erfahrungen, aktuelle Forschungsergebnisse und Empfehlungen der Fachgesellschaften für Akupunktur, des National Institute of Health (USA) und der WHO.
Internistische Krankheiten
Allergien, Heuschnupfen, Asthma bronchiale
Akute virale Infekte
Chronische Bronchitis
Reizdarm, Reizmagen
Nahrungsmittelallergien
Chronische Diarrhoe
Obstipation (Verstopfung)
Morbus Crohn und Colitis ulcerosa (CED, chronisch entzündliche Darmerkrankungen), begleitend zur schulmedizinischen Therapie
Chronische Hepatopathien (chronische Lebererkrankungen)
Funktionelle Herzerkrankungen
Vegetative Herzrhythmusstörungen
Latente Hypertonie
Rheumatische Erkrankungen
Anämie (Blutarmut)
Begleittherapie bei Krebserkrankungen
Neurologische & psychiatrische Erkrankungen
Idiopathische Fazialisparese (Gesichtslähmung)
Polyneuropathie
Schlaganfall-Rehabilitation
Schwindel
Multiple Sklerose, begleitend zur schulmedizinischen Therapie
Minimale zerebrale Dysfunktion (Funktionsstörung des Zentralnervensystems)
Entwicklungsstörungen im Kindesalter
ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung)
Schlafstörungen
Depression und Angststörungen
Psychovegetative Erschöpfungszustände
Begleittherapie bei Suchterkrankungen
Pädiatrische Erkrankungen
Gehäufte Infekte
Chronischer Schnupfen
Husten
Verdauungsstörungen
Verstopfungsneigung
Funktionelle Bauchschmerzen
Allergien (Neurodermitis, Asthma, Heuschnupfen, Nahrungsmittel)
Unruhe und Schlafstörungen
Kopfschmerzen
ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung)
Enuresis (Inkontinenz)
Chronische Schmerzzustände
Rückenschmerzen, Ischialgien, LWS-Syndrom, HWS-Syndrom
Gelenkschmerzen (Knie, Hüfte, Schulter, Ellbogen)
Tendinosen wie Tennis- oder Golferellbogen
Neuralgien, Trigeminusneuralgie, Interkostalneuralgie, Zosterneuralgie
Phantomschmerz, Stumpfschmerz
Spannungskopfschmerz und Migräne
Fibromyalgie und rheumatische Schmerzen
Gynäkologie & Geburtsvorbereitung
Dysmenorrhö (starke Regelschmerzen)
Zyklusstörungen
Amenorrhö (Ausbleiben der Regelblutung)
Chronische genito-vaginale Entzündungen
Fertilitätsstörungen
Schwangerschaftsübelkeit
Ödeme und Schmerzen in der Schwangerschaft
Geburtserleichterung
Geburtsvorbereitung
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Hauterkrankungen
Akne
Rosazea (chronisch-entzündliche Erkrankung der Gesichtshaut)
Urticaria (Nesselsucht)
Pruritus (chronischer Juckreiz)
Psoriasis vulgaris (Schuppenflechte)
Neurodermitis (atopisches Ekzem)
Chronische Ekzeme
Herpes zoster (Gürtelrose)
Herpes simplex
Lichen (chronische Hauterkrankung im Genitalbereich)
Urologische Erkrankungen
Cystitis (Blasenentzündung)
Prostatitis (Prostataentzündung)
Funktionelle Störungen des Urogenitaltraktes
Reizblase (überaktive Blase)
Harninkontinenz
Enuresis nocturna (nächtliches Bettnässen)
Impotenz (Erektile Dysfunktion)
Infertilität (Unfruchtbarkeit)
Augenerkrankungen
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Uveitis (Entzündung der Augenhaut)
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Glaukom (Grüner Star), begleitend zur schulmedizinischen Therapie
Sicca-Syndrom (Trockene Augen)
Beginnende Makuladegeneration (Netzhautverkalkung)
HNO-Erkrankungen
Allergische Rhinitis (Heuschnupfen)
Akute und chronische virale Infekte
Sinusitis (Nasennebenhöhlenentzündung)
Globusgefühl (Kloß im Hals)
Geruchsverlust
Tinnitus (Ohrensausen)
Rezidivierende Otitis (Mittelohrentzündung)
Ihre Beschwerde ist nicht dabei? Fragen Sie uns. Oft lässt sich im Gespräch klären, ob TCM in Ihrem Fall sinnvoll ist.
So läuft es ab
Erstgespräch und Diagnose (ca. 60 Minuten): ausführliche Befragung, Puls- und Zungendiagnose, Sichtung Ihrer Befunde.
Behandlungsplan: Sie erfahren, welche Methoden wir vorschlagen, wie viele Sitzungen realistisch sind und was Sie selbst beitragen können.
Behandlung und Verlauf: Akupunktursitzungen dauern etwa 30 bis 45 Minuten. Nach einigen Sitzungen besprechen wir gemeinsam, was sich verändert hat.
TCM ist eine Privatleistung. Hinweis: Viele Zusatzversicherungen erstatten Akupunktur anteilig, bitte vorab bei Ihrer Versicherung klären.
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Was soll ich mitnehmen?
Damit wir Sie schnell und bestmöglich betreuen können, bringen Sie bitte folgende Dinge mit: Ihre e-card: Das Wichtigste für einen reibungslosen Besuch bei uns. Ihren Impfpass: Besonders wichtig für Check-ups oder Impfberatungen. Aktuelle Befunde & Medikamentenliste: So haben wir sofort den vollen Überblick über Ihre Gesundheit. Gute Laune: Die bringen wir auch mit, dann arbeitet es sich am besten! Wichtiger Hinweis für EU-Patient:innen: Wenn Sie nicht in Österreich versichert sind, bringen Sie bitte Ihre Europäische Krankenversicherungskarte (EKVK) mit. Achten Sie darauf, dass der 16-stellige Code auf der Rückseite gut lesbar ist. Ein kleiner Wunsch: Auch wenn wir vieles spontan lösen: Bitte erscheinen Sie 10 Minuten vor Ihrem Termin (oder Ihrem geplanten Besuch) bei uns am Empfang. So können wir die Anmeldung in Ruhe erledigen, und Sie starten entspannt in die Behandlung.
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Was soll ich mitnehmen?
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