

Wochenlang von Arzt zu Arzt geschickt? So muss Medizin nicht laufen
Wochenlang von Arzt zu Arzt geschickt? So muss Medizin nicht laufen
Überweisung, Warteliste, Termin in acht Wochen, und niemand hat den Überblick. Warum Dich das im Ernstfall Zeit kostet und wie ein Primärversorgungszentrum das anders löst.
Überweisung, Warteliste, Termin in acht Wochen, und niemand hat den Überblick. Warum Dich das im Ernstfall Zeit kostet und wie ein Primärversorgungszentrum das anders löst.
Dr. Florian Pichler · 28. Juli 2026 · 2 Min. Lesezeit
Dr. Florian Pichler · 28. Juli 2026 · 2 Min. Lesezeit
Ein Primärversorgungszentrum ist keine größere Hausarztpraxis. Es ist eine andere Konstruktion: mindestens zwei Allgemeinmedizinerinnen oder Allgemeinmediziner arbeiten fix mit diplomierten Pflegekräften und weiteren Gesundheitsberufen zusammen, koordiniert und unter einem Dach. [1]
Der Unterschied fällt genau dort auf, wo klassische Einzelordinationen an Grenzen stoßen: bei Urlaubssperren, bei Befunden, die zwischen Ordinationen verloren gehen, und bei Terminen, die erst in Wochen frei werden.
Was ein Primärversorgungszentrum konkret anders macht
Bei uns arbeiten Allgemeinmediziner, diplomierte Pflegekräfte und Therapeutinnen im selben Haus und im selben Team. Deine Befunde bleiben dadurch im Haus statt von Ordination zu Ordination zu wandern, der nächste Schritt wird bei uns geplant statt Dir als Aufgabe mitgegeben, und Vorsorge ist fester Teil des Angebots und kein Extra, für das gerade keine Zeit ist.
Warum längere Öffnungszeiten kein Marketingversprechen sind
Eine Einzelordination schließt, wenn die Ärztin auf Urlaub oder Fortbildung ist. Ein Team kann sich vertreten. Deshalb sind Primärversorgungseinheiten in Österreich verpflichtet, erweiterte und verlässliche Öffnungszeiten anzubieten. [2] Das ist der Punkt, an dem sich das Modell im Alltag am deutlichsten auszahlt: Du bekommst einen Termin, wenn Du ihn brauchst, und nicht erst nach der Urlaubssperre.
Wer im Team sitzt
Zum Kernteam gehören Allgemeinmedizin und diplomierte Gesundheits- und Krankenpflege. Dazu kommen je nach Standort weitere Berufsgruppen, etwa Physiotherapie, Diätologie, Sozialarbeit oder Psychotherapie. [3]
Chronische Erkrankungen: Wo der Unterschied am größten ist
Bei Diabetes, Bluthochdruck oder COPD entscheidet nicht ein einzelner Termin über den Verlauf, sondern die Kontinuität. Genau dafür ist die Struktur eines Primärversorgungszentrums gebaut. Wir führen strukturierte Kontrollen durch, dokumentieren den Verlauf lückenlos und passen die Therapie an, bevor Werte entgleisen. Die Gesundheit Österreich GmbH beschreibt diese koordinierte Langzeitbetreuung als eine der Kernaufgaben des Modells. [4]
Was ein Primärversorgungszentrum konkret anders macht
Bei uns arbeiten Allgemeinmediziner, diplomierte Pflegekräfte und Therapeutinnen im selben Haus und im selben Team. Deine Befunde bleiben dadurch im Haus statt von Ordination zu Ordination zu wandern, der nächste Schritt wird bei uns geplant statt Dir als Aufgabe mitgegeben, und Vorsorge ist fester Teil des Angebots und kein Extra, für das gerade keine Zeit ist.
Warum längere Öffnungszeiten kein Marketingversprechen sind
Eine Einzelordination schließt, wenn die Ärztin auf Urlaub oder Fortbildung ist. Ein Team kann sich vertreten. Deshalb sind Primärversorgungseinheiten in Österreich verpflichtet, erweiterte und verlässliche Öffnungszeiten anzubieten. [2] Das ist der Punkt, an dem sich das Modell im Alltag am deutlichsten auszahlt: Du bekommst einen Termin, wenn Du ihn brauchst, und nicht erst nach der Urlaubssperre.
Wer im Team sitzt
Zum Kernteam gehören Allgemeinmedizin und diplomierte Gesundheits- und Krankenpflege. Dazu kommen je nach Standort weitere Berufsgruppen, etwa Physiotherapie, Diätologie, Sozialarbeit oder Psychotherapie. [3]
Chronische Erkrankungen: Wo der Unterschied am größten ist
Bei Diabetes, Bluthochdruck oder COPD entscheidet nicht ein einzelner Termin über den Verlauf, sondern die Kontinuität. Genau dafür ist die Struktur eines Primärversorgungszentrums gebaut. Wir führen strukturierte Kontrollen durch, dokumentieren den Verlauf lückenlos und passen die Therapie an, bevor Werte entgleisen. Die Gesundheit Österreich GmbH beschreibt diese koordinierte Langzeitbetreuung als eine der Kernaufgaben des Modells. [4]
„Weil Gesundheit für jeden wichtig ist. Egal woher man kommt oder wer man ist.“
„Weil Gesundheit für jeden wichtig ist. Egal woher man kommt oder wer man ist.“
„Weil Gesundheit für jeden wichtig ist. Egal woher man kommt oder wer man ist.“
Was das für Deinen nächsten Termin bedeutet
Du musst nicht wissen, welche Berufsgruppe Du brauchst. Das ist unsere Aufgabe. Du kommst mit einem Anliegen, und wir klären intern, wer sich das ansieht und was als Nächstes sinnvoll ist.
Das PVZ Primärversorgungszentrum in der Wiener Josefstadt ist für alle Kassen und privat offen. Alle Leistungen findest Du in der Leistungsübersicht, Termine gibt es unter Termin und Kontakt.
Häufige Fragen
Was ist ein Primärversorgungszentrum?
Eine erweiterte Hausarztordination, in der mindestens zwei Allgemeinmedizinerinnen oder Allgemeinmediziner fix mit diplomierten Pflegekräften und weiteren Gesundheitsberufen zusammenarbeiten. In Österreich ist das als Primärversorgungseinheit (PVE) gesetzlich geregelt.
Was kostet die Behandlung in einem Primärversorgungszentrum?
Für Kassenpatientinnen und Kassenpatienten nichts. Wir sind für alle Kassen offen. Privatleistungen sind gesondert ausgewiesen.
Brauche ich eine Überweisung?
Nein. Ein Primärversorgungszentrum ist die erste Anlaufstelle. Du kommst direkt, so wie zum Hausarzt.
Was ist der Unterschied zu einer normalen Hausarztpraxis?
Vor allem drei Dinge: erweiterte und verlässliche Öffnungszeiten ohne Schließtage wegen Urlaub, ein multiprofessionelles Team im selben Haus und interne Koordination statt Überweisungsketten.
Kann ich als bestehender Patient einfach wechseln?
Ja. Du brauchst dafür nichts weiter als Deine e-card. Bestehende Befunde bringst Du am besten zum ersten Termin mit.
Quellen
Was das für Deinen nächsten Termin bedeutet
Du musst nicht wissen, welche Berufsgruppe Du brauchst. Das ist unsere Aufgabe. Du kommst mit einem Anliegen, und wir klären intern, wer sich das ansieht und was als Nächstes sinnvoll ist.
Das PVZ Primärversorgungszentrum in der Wiener Josefstadt ist für alle Kassen und privat offen. Alle Leistungen findest Du in der Leistungsübersicht, Termine gibt es unter Termin und Kontakt.
Häufige Fragen
Was ist ein Primärversorgungszentrum?
Eine erweiterte Hausarztordination, in der mindestens zwei Allgemeinmedizinerinnen oder Allgemeinmediziner fix mit diplomierten Pflegekräften und weiteren Gesundheitsberufen zusammenarbeiten. In Österreich ist das als Primärversorgungseinheit (PVE) gesetzlich geregelt.
Was kostet die Behandlung in einem Primärversorgungszentrum?
Für Kassenpatientinnen und Kassenpatienten nichts. Wir sind für alle Kassen offen. Privatleistungen sind gesondert ausgewiesen.
Brauche ich eine Überweisung?
Nein. Ein Primärversorgungszentrum ist die erste Anlaufstelle. Du kommst direkt, so wie zum Hausarzt.
Was ist der Unterschied zu einer normalen Hausarztpraxis?
Vor allem drei Dinge: erweiterte und verlässliche Öffnungszeiten ohne Schließtage wegen Urlaub, ein multiprofessionelles Team im selben Haus und interne Koordination statt Überweisungsketten.
Kann ich als bestehender Patient einfach wechseln?
Ja. Du brauchst dafür nichts weiter als Deine e-card. Bestehende Befunde bringst Du am besten zum ersten Termin mit.
Quellen
Bereit für den Weg der Besserung?
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Wenn dir dieser Artikel gefallen hat, dann spürst du wahrscheinlich genau das Gleiche wie wir: Den Drang, Dinge anzupacken und wirklich etwas zu bewegen. Aber warum solltest du es beim bloßen Lesen belassen? Komm zu uns und werde Teil von dem, was wir hier aufbauen.
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