

„Sicher ist sicher“? Warum genau dieser Satz beim Arzt gefährlich wird
„Sicher ist sicher“? Warum genau dieser Satz beim Arzt gefährlich wird
Bei Erkältung schnell ein Antibiotikum? Das bringt fast nie etwas, verursacht aber häufig Nebenwirkungen und macht Bakterien widerstandsfähig. Was die Studien zeigen und wann es wirklich ernst wird.
Bei Erkältung schnell ein Antibiotikum? Das bringt fast nie etwas, verursacht aber häufig Nebenwirkungen und macht Bakterien widerstandsfähig. Was die Studien zeigen und wann es wirklich ernst wird.
Dr. Florian Pichler · 18. August 2026 · 5 Min. Lesezeit
Dr. Florian Pichler · 18. August 2026 · 5 Min. Lesezeit
Der Hals kratzt, die Nase läuft, der Kopf brummt. Und im Wartezimmer fällt fast reflexartig der Satz: „Können Sie mir nicht ein Antibiotikum verschreiben? Sicher ist sicher.“ Der Gedanke klingt vernünftig. Er ist es nicht.
Antibiotika bei Erkältung nützen in aller Regel nichts. Eine Erkältung wird praktisch immer von Viren ausgelöst, und Antibiotika wirken ausschließlich gegen Bakterien. Gegen ein Erkältungsvirus richten sie so viel aus wie ein Regenschirm gegen ein Erdbeben.
Harmlos sind sie deshalb nicht. Sie verursachen Durchfall, Übelkeit und allergische Reaktionen. Und sie treiben eines der größten Gesundheitsprobleme unserer Zeit voran: die Antibiotikaresistenz. Schätzungen aus dem Antibiotic Stewardship zufolge könnten rund 30 Prozent aller Antibiotika-Verordnungen im niedergelassenen Bereich vermieden werden. [1]
Warum Antibiotika gegen Erkältungsviren machtlos sind
Eine Erkältung, medizinisch ein Infekt der oberen Atemwege, wird von über 200 verschiedenen Viren ausgelöst, allen voran Rhinoviren. Auch die akute Bronchitis und die meisten Halsentzündungen sind virusbedingt. Ein Antibiotikum kann ein Virus nicht abtöten, weil ihm schlicht die Angriffspunkte fehlen, die es bei Bakterien nutzt.
Das österreichische Gesundheitsportal formuliert es unmissverständlich: „Bei einer einfachen Erkältung sind Antibiotika nicht sinnvoll.“ [2] Sie verkürzen weder den Schnupfen noch den Husten, weil sie am Erreger vorbeizielen. Übrig bleiben die Nebenwirkungen, ohne den erhofften Nutzen.
Der hartnäckige Mythos vom grünen Schleim
„Aber der Auswurf ist gelb-grün, das muss doch bakteriell sein!“ Dieser Glaube ist weit verbreitet und trotzdem falsch. Die grüne Farbe stammt von einem Enzym aus Immunzellen (Myeloperoxidase), die den Infekt bekämpfen. Sie zeigt, dass Dein Immunsystem arbeitet, nicht dass Bakterien am Werk sind.
Studien zeigen klar: Ob der Schleim klar, gelb oder grün ist, sagt nichts darüber aus, ob Antibiotika helfen. [3] Die Farbe allein ist kein Grund für eine Verschreibung, auch wenn sie in vielen Ordinationen noch immer als solcher behandelt wird.
Was die Studien wirklich zeigen
Die Evidenz ist eindeutig, und sie stammt aus den hochwertigsten Quellen der Medizin: den Cochrane-Übersichtsarbeiten, die alle verfügbaren Studien systematisch zusammenfassen.
Erkältung: Eine Cochrane-Analyse fand keinen Nutzen von Antibiotika beim gewöhnlichen Schnupfen. Bei Erwachsenen war das Risiko für Nebenwirkungen unter Antibiotika jedoch mehr als doppelt so hoch (Faktor 2,6). [4]
Akute Bronchitis: Eine Cochrane-Übersicht von 17 Studien mit über 5.000 Teilnehmern zeigte, dass Antibiotika den Husten im Schnitt um weniger als einen halben Tag verkürzen, bei einer Krankheitsdauer von acht bis zehn Tagen. Dafür bekam eine von 24 behandelten Personen zusätzliche Nebenwirkungen. [3]
Abwarten statt sofort verschreiben: Wird ein Rezept „auf Vorrat“ mitgegeben und nur bei ausbleibender Besserung eingelöst, sinkt der Antibiotika-Verbrauch von 93 auf 29 Prozent, ohne dass es den Patientinnen und Patienten schlechter geht. [5]
Wann Antibiotika bei Atemwegsinfekten wirklich nötig sind
Kontrovers heißt nicht: nie. Es gibt Situationen, in denen Antibiotika Leben retten. Entscheidend ist, sie gezielt einzusetzen, nach ärztlicher Abklärung statt auf Verdacht.
Dazu gehören eine ärztlich festgestellte bakterielle Lungenentzündung, eine eitrige Mandelentzündung durch Streptokokken (ärztlich eingeschätzt, etwa mit dem Centor- oder FeverPAIN-Score) [6] oder Infekte bei stark geschwächtem Immunsystem. Bei diesen Warnsignalen solltest Du ärztliche Hilfe suchen: hohes Fieber über mehrere Tage, Atemnot, starke einseitige Schmerzen, blutiger Auswurf oder ein Zustand, der sich nach anfänglicher Besserung plötzlich wieder verschlechtert.
Das Resistenzproblem: Warum jede unnötige Tablette zählt
Jedes Antibiotikum, das Du einnimmst, übt Druck auf Bakterien aus, resistent zu werden. Dieser Druck trifft Krankheitserreger genauso wie die Milliarden nützlicher Keime in Deinem Körper. Antibiotikaresistenz bedeutet: Medikamente, die früher zuverlässig gewirkt haben, versagen im Ernstfall.
Das ist kein abstraktes Zukunftsszenario. Bakterielle Resistenzen waren laut einer großen Analyse im Fachjournal The Lancet im Jahr 2019 weltweit direkt für rund 1,27 Millionen Todesfälle verantwortlich. Bis 2050 werden über 39 Millionen zusätzliche Todesfälle prognostiziert. [7] Die Weltgesundheitsorganisation zählt Antibiotikaresistenz zu den größten Bedrohungen für die globale Gesundheit. [8] Jede vermeidbare Verschreibung kauft dieser Zukunft ein Stück Zeit ab.
Warum Antibiotika gegen Erkältungsviren machtlos sind
Eine Erkältung, medizinisch ein Infekt der oberen Atemwege, wird von über 200 verschiedenen Viren ausgelöst, allen voran Rhinoviren. Auch die akute Bronchitis und die meisten Halsentzündungen sind virusbedingt. Ein Antibiotikum kann ein Virus nicht abtöten, weil ihm schlicht die Angriffspunkte fehlen, die es bei Bakterien nutzt.
Das österreichische Gesundheitsportal formuliert es unmissverständlich: „Bei einer einfachen Erkältung sind Antibiotika nicht sinnvoll.“ [2] Sie verkürzen weder den Schnupfen noch den Husten, weil sie am Erreger vorbeizielen. Übrig bleiben die Nebenwirkungen, ohne den erhofften Nutzen.
Der hartnäckige Mythos vom grünen Schleim
„Aber der Auswurf ist gelb-grün, das muss doch bakteriell sein!“ Dieser Glaube ist weit verbreitet und trotzdem falsch. Die grüne Farbe stammt von einem Enzym aus Immunzellen (Myeloperoxidase), die den Infekt bekämpfen. Sie zeigt, dass Dein Immunsystem arbeitet, nicht dass Bakterien am Werk sind.
Studien zeigen klar: Ob der Schleim klar, gelb oder grün ist, sagt nichts darüber aus, ob Antibiotika helfen. [3] Die Farbe allein ist kein Grund für eine Verschreibung, auch wenn sie in vielen Ordinationen noch immer als solcher behandelt wird.
Was die Studien wirklich zeigen
Die Evidenz ist eindeutig, und sie stammt aus den hochwertigsten Quellen der Medizin: den Cochrane-Übersichtsarbeiten, die alle verfügbaren Studien systematisch zusammenfassen.
Erkältung: Eine Cochrane-Analyse fand keinen Nutzen von Antibiotika beim gewöhnlichen Schnupfen. Bei Erwachsenen war das Risiko für Nebenwirkungen unter Antibiotika jedoch mehr als doppelt so hoch (Faktor 2,6). [4]
Akute Bronchitis: Eine Cochrane-Übersicht von 17 Studien mit über 5.000 Teilnehmern zeigte, dass Antibiotika den Husten im Schnitt um weniger als einen halben Tag verkürzen, bei einer Krankheitsdauer von acht bis zehn Tagen. Dafür bekam eine von 24 behandelten Personen zusätzliche Nebenwirkungen. [3]
Abwarten statt sofort verschreiben: Wird ein Rezept „auf Vorrat“ mitgegeben und nur bei ausbleibender Besserung eingelöst, sinkt der Antibiotika-Verbrauch von 93 auf 29 Prozent, ohne dass es den Patientinnen und Patienten schlechter geht. [5]
Wann Antibiotika bei Atemwegsinfekten wirklich nötig sind
Kontrovers heißt nicht: nie. Es gibt Situationen, in denen Antibiotika Leben retten. Entscheidend ist, sie gezielt einzusetzen, nach ärztlicher Abklärung statt auf Verdacht.
Dazu gehören eine ärztlich festgestellte bakterielle Lungenentzündung, eine eitrige Mandelentzündung durch Streptokokken (ärztlich eingeschätzt, etwa mit dem Centor- oder FeverPAIN-Score) [6] oder Infekte bei stark geschwächtem Immunsystem. Bei diesen Warnsignalen solltest Du ärztliche Hilfe suchen: hohes Fieber über mehrere Tage, Atemnot, starke einseitige Schmerzen, blutiger Auswurf oder ein Zustand, der sich nach anfänglicher Besserung plötzlich wieder verschlechtert.
Das Resistenzproblem: Warum jede unnötige Tablette zählt
Jedes Antibiotikum, das Du einnimmst, übt Druck auf Bakterien aus, resistent zu werden. Dieser Druck trifft Krankheitserreger genauso wie die Milliarden nützlicher Keime in Deinem Körper. Antibiotikaresistenz bedeutet: Medikamente, die früher zuverlässig gewirkt haben, versagen im Ernstfall.
Das ist kein abstraktes Zukunftsszenario. Bakterielle Resistenzen waren laut einer großen Analyse im Fachjournal The Lancet im Jahr 2019 weltweit direkt für rund 1,27 Millionen Todesfälle verantwortlich. Bis 2050 werden über 39 Millionen zusätzliche Todesfälle prognostiziert. [7] Die Weltgesundheitsorganisation zählt Antibiotikaresistenz zu den größten Bedrohungen für die globale Gesundheit. [8] Jede vermeidbare Verschreibung kauft dieser Zukunft ein Stück Zeit ab.
„Antibiotika bei Erkältung nützen fast nie. Schaden können sie trotzdem.“
„Antibiotika bei Erkältung nützen fast nie. Schaden können sie trotzdem.“
„Antibiotika bei Erkältung nützen fast nie. Schaden können sie trotzdem.“
Was heißt das für Dich?
Bei einer normalen Erkältung hilft meist das, was schon Deine Großmutter empfohlen hat: Ruhe, ausreichend trinken, Zeit. Gegen die Beschwerden wirken kurzzeitig abschwellende Nasensprays, Schmerz- und Fiebermittel sowie Hausmittel wie Honig gegen Husten.
Wichtiger noch: Verlange kein Antibiotikum „auf Verdacht“, und lass Dich nicht verunsichern, wenn Deine Ärztin oder Dein Arzt keines verschreibt. Das ist gute Medizin und keine Abwimmelung.
Wenn Du unsicher bist, ob Dein Infekt harmlos ist oder abgeklärt gehört, sind wir für Dich da. Im PVZ Primärversorgungszentrum in der Wiener Josefstadt schätzen wir ein, ob Warnsignale vorliegen, und beraten Dich ehrlich, auch dann, wenn die richtige Antwort „kein Antibiotikum“ lautet. Einen Überblick bekommst Du bei unseren Leistungen, einen Termin über Termin und Kontakt.
Häufige Fragen
Helfen Antibiotika bei einer Erkältung?
Nein. Erkältungen werden von Viren verursacht, und Antibiotika wirken ausschließlich gegen Bakterien. Studien zeigen keinen Nutzen beim gewöhnlichen Schnupfen, aber ein erhöhtes Risiko für Nebenwirkungen wie Durchfall und Übelkeit.
Warum verschreibt mir mein Arzt kein Antibiotikum?
Weil es bei einem viralen Infekt nichts bringt und Dir schaden kann. Eine Verschreibung, die keinen Nutzen hat, bedeutet für Dich nur Nebenwirkungsrisiko und trägt zur Resistenzbildung bei. Eine begründete Absage ist ein Qualitätsmerkmal.
Bedeutet grüner oder gelber Schleim eine bakterielle Infektion?
Nein. Die grün-gelbe Farbe entsteht durch Immunzellen, die den Infekt bekämpfen, und ist kein verlässliches Zeichen für Bakterien. Sie rechtfertigt für sich allein keine Antibiotika-Verschreibung.
Wie lange darf eine Erkältung dauern, bevor ich zum Arzt gehe?
Ein normaler Infekt der oberen Atemwege dauert etwa eine Woche, ein Husten kann bis zu drei Wochen anhalten. Abklären lassen solltest Du hohes Fieber über mehrere Tage, Atemnot, starke einseitige Schmerzen oder eine plötzliche Verschlechterung nach anfänglicher Besserung.
Ist es gefährlich, ein Antibiotikum vorsichtshalber zu nehmen?
Ja, in mehrfacher Hinsicht. Du riskierst Nebenwirkungen ohne jeden Nutzen und trägst zur Entstehung resistenter Bakterien bei, gegen die Antibiotika im Ernstfall nicht mehr wirken. Auch bei Dir selbst.
Quellen
AGES. Antibiotika & Resistenzen (AURES-Bericht), 2024. Link
Österreichisches Gesundheitsportal. Antibiotika, 2024. Link
Smith SM, Fahey T, Smucny J, Becker LA. Antibiotics for acute bronchitis. Cochrane Database of Systematic Reviews, 2017. Link
Kenealy T, Arroll B. Antibiotics for the common cold and acute purulent rhinitis. Cochrane Database of Systematic Reviews, 2013. Link
Spurling GKP, Del Mar CB, Dooley L, et al. Delayed antibiotic prescriptions for respiratory infections. Cochrane Database of Systematic Reviews, 2017. Link
NICE. Sore throat (acute): antimicrobial prescribing (NG84), 2018. Link
GBD 2021 Antimicrobial Resistance Collaborators. Global burden of bacterial antimicrobial resistance. The Lancet, 2024. Link
World Health Organization. Antimicrobial resistance (Fact sheet), 2023. Link
Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle ärztliche Beratung. Bei gesundheitlichen Fragen wende Dich an Deine Ärztin oder Deinen Arzt, gerne bei uns im PVZ.
Was heißt das für Dich?
Bei einer normalen Erkältung hilft meist das, was schon Deine Großmutter empfohlen hat: Ruhe, ausreichend trinken, Zeit. Gegen die Beschwerden wirken kurzzeitig abschwellende Nasensprays, Schmerz- und Fiebermittel sowie Hausmittel wie Honig gegen Husten.
Wichtiger noch: Verlange kein Antibiotikum „auf Verdacht“, und lass Dich nicht verunsichern, wenn Deine Ärztin oder Dein Arzt keines verschreibt. Das ist gute Medizin und keine Abwimmelung.
Wenn Du unsicher bist, ob Dein Infekt harmlos ist oder abgeklärt gehört, sind wir für Dich da. Im PVZ Primärversorgungszentrum in der Wiener Josefstadt schätzen wir ein, ob Warnsignale vorliegen, und beraten Dich ehrlich, auch dann, wenn die richtige Antwort „kein Antibiotikum“ lautet. Einen Überblick bekommst Du bei unseren Leistungen, einen Termin über Termin und Kontakt.
Häufige Fragen
Helfen Antibiotika bei einer Erkältung?
Nein. Erkältungen werden von Viren verursacht, und Antibiotika wirken ausschließlich gegen Bakterien. Studien zeigen keinen Nutzen beim gewöhnlichen Schnupfen, aber ein erhöhtes Risiko für Nebenwirkungen wie Durchfall und Übelkeit.
Warum verschreibt mir mein Arzt kein Antibiotikum?
Weil es bei einem viralen Infekt nichts bringt und Dir schaden kann. Eine Verschreibung, die keinen Nutzen hat, bedeutet für Dich nur Nebenwirkungsrisiko und trägt zur Resistenzbildung bei. Eine begründete Absage ist ein Qualitätsmerkmal.
Bedeutet grüner oder gelber Schleim eine bakterielle Infektion?
Nein. Die grün-gelbe Farbe entsteht durch Immunzellen, die den Infekt bekämpfen, und ist kein verlässliches Zeichen für Bakterien. Sie rechtfertigt für sich allein keine Antibiotika-Verschreibung.
Wie lange darf eine Erkältung dauern, bevor ich zum Arzt gehe?
Ein normaler Infekt der oberen Atemwege dauert etwa eine Woche, ein Husten kann bis zu drei Wochen anhalten. Abklären lassen solltest Du hohes Fieber über mehrere Tage, Atemnot, starke einseitige Schmerzen oder eine plötzliche Verschlechterung nach anfänglicher Besserung.
Ist es gefährlich, ein Antibiotikum vorsichtshalber zu nehmen?
Ja, in mehrfacher Hinsicht. Du riskierst Nebenwirkungen ohne jeden Nutzen und trägst zur Entstehung resistenter Bakterien bei, gegen die Antibiotika im Ernstfall nicht mehr wirken. Auch bei Dir selbst.
Quellen
AGES. Antibiotika & Resistenzen (AURES-Bericht), 2024. Link
Österreichisches Gesundheitsportal. Antibiotika, 2024. Link
Smith SM, Fahey T, Smucny J, Becker LA. Antibiotics for acute bronchitis. Cochrane Database of Systematic Reviews, 2017. Link
Kenealy T, Arroll B. Antibiotics for the common cold and acute purulent rhinitis. Cochrane Database of Systematic Reviews, 2013. Link
Spurling GKP, Del Mar CB, Dooley L, et al. Delayed antibiotic prescriptions for respiratory infections. Cochrane Database of Systematic Reviews, 2017. Link
NICE. Sore throat (acute): antimicrobial prescribing (NG84), 2018. Link
GBD 2021 Antimicrobial Resistance Collaborators. Global burden of bacterial antimicrobial resistance. The Lancet, 2024. Link
World Health Organization. Antimicrobial resistance (Fact sheet), 2023. Link
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Bereit für den Weg der Besserung?
Bereit für den Weg der Besserung?
Wenn dir dieser Artikel gefallen hat, dann spürst du wahrscheinlich genau das Gleiche wie wir: Den Drang, Dinge anzupacken und wirklich etwas zu bewegen. Aber warum solltest du es beim bloßen Lesen belassen? Komm zu uns und werde Teil von dem, was wir hier aufbauen.
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